AÜW - Rund um die Energie - Netz

egrid

Mit Intelligenz zu neuer Effizienz

Als Gemeinschaftsunternehmen der SIEMENS AG und der Allgäuer Überlandwerk GmbH bietet die egrid applications & consulting GmbH ein neues Dienstleistungsangebot zur Beratung beim intelligenten Netzausbau. Wertvolles Wissen zusammen mit den einzigartigen Erfahrungen aus dem Forschungs-Pilotprojekt IRENE (Integration regenerativer Energien und Elektromobilität) bilden die Basis für das Konzept: Abstimmen der Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien auf den jeweiligen Verbrauch. So entstehen dezentrale Lösungen zur Energieeinspeisung und Speicherung, durch die die Potentiale für eine intelligente Energiezukunft genutzt werden.

Im Versorgungsgebiet des Allgäuer Überlandwerks konnte durch die auch auf andere Regionen und Gegebenheiten adaptierbare Optimierung der Verteilnetze in den vergangenen Jahren bereits über 600.000€ Kosten eingespart werden.

Mit dem Ziel, Photovoltaik-, Windkraft- und Biogasanlagen in Verbindung mit intelligenter Messtechnik effizient und wirtschaftlich zu betreiben, hat egrid im 2500 Einwohner zählenden Oberallgäuer Wildpoldsried ein intelligentes Stromnetz (Smart Grid) installiert und ausgewertet . Solche leistungsfähigen Netze sind eine wichtige Voraussetzung für die Energiewende.

Seit 2015 plant und realisiert egrid sektorenübergreifende Verteilnetze für Wärme, Elektrizität und E-mobilität im privaten, kommunalen und industriellen Arealumfeld. 

Neben dem Leistungsangebot und den bereits erzielten Erfolgen war es der „praxistaugliche, wirtschaftliche und nachhaltige Ansatz“, der die Jury des Stadtwerke Awards 2014 überzeugt hat: dafür wurde die egrid applications & consulting GmbH in Berlin mit dem 1. Platz ausgezeichnet.

Von der Beratung über die Projektleitung bis zum Betrieb begleitet egrid die regionale Energiewirtschaft mit:

 

Netzaufnahme, Digitalisierung der Netze (GIS), eine Simulation der Einspeisung und die Umsetzung von Planung und Realisierung erfolgen bei der wissensbasierten Netzanalyse.

Der Betriebszustand im Verteilnetz wird über einen repräsentativen Zeitraum erfasst. Mit den gewonnenen Werten werden statistische Annahmen über die Netzlast erhärtet.

Applikationen und Regelkomponenten werden in diesem Schritt geplant und verbessert. Ein ganzheitliches Regelkonzept, das auch Biogas-Anlagen und E-Car-Ladeeinrichtungen mit einbezieht, entsteht mit verteilten Messstellen für Stationen, Verbraucher und Erzeuger der Mittel- und Niederspannungsebene.

Das Ergebnis ist ein aktives Verteilnetz – ein Smart Grid – mit Regelungs- und Schaltfunktionen in Echtzeit, mit einem dezentralen Energiemangement.

Nähere Informationen finden Sie auf der Website der egrid applications & consulting GmbH

2 Kommentare

  1. Glasl, Unterhaching am 4. Dezember 2014

    Die Darstellung der Aussagen der Ergebnisse letzte Woche in München an der TUM erregten schon mal Aufmerksamkeit. OK.

  2. Glasl, Reinhold.Glasl@t-online.de am 4. Dezember 2014

    Also die Vorstellung der Ergebnisse ( die Aussage eigentlich des `IRENE´- Projektes für alle Nachfolgenden ) in München letzte Woche ( Nov 2014) an der TUM kam schon mal gut an !
    Weiter so

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